Handspinngilde e.V. Handspinngilde e.V.

Flachs

Man baute Flachs als Textilfaserpflanze schon vor 4000-5000 Jahren an. Sie war eine sehr wichtige Anbau- und Handelsware im Mittelmeerraum. Funde gibt es in Ägypten (Mumienfunde), Babylon, bei den Phöniziern, erste Funde im jetzigen Iran bei Ausgrabungen aus der Zeit 7500 vor bis 6750 vor Chr. Im Bodenseeraum und der Schweiz zuerst verbreitet, bei Ausgrabungen anhand von Fäden, Netzen und Fransen gefunden, um 2700 vor Chr., in der Bronzezeit von 2000 bis 500 vor Chr. im jetzigen Spanien, Schottland, Irland.

In der Römerzeit wurde der Lein in Flandern (Belgien, Niederlande), Gallien (Frankreich) angebaut. Das Gebiet ist auch berühmt für seine Weberei und die Klöppelspitzenkunst. Im Mittelalter dann Leinanbau zunehmend in Osteuropa und Russland. Die Fugger in Augsburg und andere Handelshäuser in Antwerpen, Brüssel, Gent und die Hanse im Nord- Ostseeraum wurden unter anderem auch reich durch den Handel mit Flachs und Leinwand. So entstand in Schlesien eine blühende Leinenindustrie. Der Flachsanbau bedeutete, dass viele Menschen in der Handarbeit, wie bei der Landwirtschaft, eingebunden waren. Dann Einbruch im 19. Jahrhundert wegen zur hohen Kosten für Arbeitskräfte. Die Baumwolle verdrängte den Flachs als die wichtigste Faser für Kleidung und Wäsche in der Mitte des 20.Jahrhunderts.

Heute

Renaissance dieser wertvollen Faser. Jetzt wieder Anbau hochwertiger Fasern in Belgien, Niederlande, Frankreich. Es gibt auch gezielte Förderung in Deutschland, zum Beispiel durch finanzielle Förderung als nachwachsender Rohstoff. Der Flachsanbau ist ein hochspezialisierter Anbau wie andere Sonderkulturen und nur mit viel Erfahrung und Fachwissen gewinnbringend durchzuführen. In Europa ist dies nur noch mit Spezialmaschinen zu leisten, westeuropäische Handarbeit ist zu teuer. Noch bis in die 30-iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde der Flachs vom Feld in reiner Handarbeit gezogen. Für den Flachsanbau ist sehr viel Fachwissen erforderlich, der Einsatz mit Maschinen rechnet sich nur überbetrieblich. Daher wird der Flachs nun möglichst in größeren Flächen um eine Schwinge (hier wird der Flachs aufbereitet) herum angebaut. Ein Problem bleibt auch heute noch das Witterungsrisiko: bei der Einsaat und Wachstum und Ernte müssen immer bestimmte klimatische Bedingungen erfüllt werden, damit hochwertiger Flachs geerntet werden kann. So können auch jetzt noch zu lange Regenperioden ganze Ernten verderben.

Die Pflanze

“Kulturlein” oder “Faserlein” Linum usitatissisimum, “der äußerst nützliche Lein“, ist sehr vielseitig. Die Herkunft ist nicht ganz geklärt, vermutlich stammt er aus Südwestzentralasien und dem persischen Golfraum. Aufgrund von Züchtung wird unterschieden in Faserlein und Öllein. Faserleine sind mindestens 70 cm lang, einstängelig bis zur ersten Verzweigung nach erst ¾ der Länge und sie haben leichte Saatkörner. Der Öllein ist kürzer, hat besonders hohen Samenertrag mit hohem Ölgehalt. Die Pflanze ist wesentlich kürzer. Deren kurze Fasern können für die Papierherstellung verwendet werden.

Die Wurzel

Pfahlwurzel, feine Seitenwurzel, das variiert nach Boden und Wachstumsbedingungen. Die Wurzel wird mitgeerntet, man zieht sie heraus(Raufen). Dabei greift man die Pflanze unten an der Wurzel und zieht ruckweise einen Handvollen heraus. Mehrere Handvollen werden gebündelt zu Hocken oder großen kegelförmigen Haufen (Kapellen) aufgestellt, um die Pflanze zu trocknen.

Der Stängel

Der Stängel ist zumeist 80 bis 100 cm lang, kann aber auch 140 bis 150 cm lang werden. Der Durchmesser ist im Idealfall etwa 2 mm dick ( variiert von 0,6 mm bis 3 mm),je nach Bestandsdichte, Düngung, Sorte und Klima..

Aufbau des Stängels

Am Stängel sitzen schmale lange Blätter, die zur Reife abfallen. Der Kern des Stängels ist ein Ring aus verholzten Zellen. Beim Brechen des Flachs zerfällt der zu kurzen Stücken (Schäben). Sie können als Einstreu bei Geflügel und Pferden verwendet werden, oder als Zuschlag bei alternativen Baustoffen. Die wertvollen Flachsfasern sind in der Rinde mit den Bastfasernbündeln. In 20 bis 50 Bündeln rundherum angeordnet finden sich die Faserzellen. Sie sind prismenförmig glatt und lang zumeist 20 bis 40 mm lang im Einzelnen. Pektine verkleben sie miteinander zu langen Strängen. Man kann die Faserbündel nur nach Vorarbeiten aus dem Stängel herauslösen. Das geschieht am besten durch kontrolliertes Liegenlassen bei bestimmter Temperatur und Feuchte (die Röste). Die Stängel werden zersetzt, ohne dabei die wertvollen Fasern zu zerstören. Die Faserbündel sind so sehr fest verklebt im Stängel, daher müssen Bakterien in den Stängel eindringen und die Zersetzung des Stängels bewirken

Blüte und Saatbildung

Oben am Stängel entwickeln sich immer neue Blüten mit 5 Blütenblättern (blau, aber auch weiß oder rosa), die aber im Laufe des Tages und beim Windstoß abfallen. Die Blütenblätter fallen auf die Erde. Frühmorgens öffnen sich dann wieder neue. Das ist ein wunderschöner Anblick. Die Kapsel hat inwendig 5 Fächer mit maximal 2 Saatkörnern. Die Kapseln werden von den trockenen Halmen getrennt. Früher wurde das mit einem groben Eisenkamm, der Riffel, gemacht, die auf einem Querbalken eingeschlagen wird. Die Saat lässt sich leicht ausdreschen. Die Ölsaat ist hochwertig.

Anbau

Lein ist eine Langtagspflanze, daher muss sehr früh ausgesät werden. In Frankreich wird von Mitte März bis Mitte April gesät. Die Wachstumsperiode dauert 100 bis 120 Tage. Idealer Standort sind feuchte Küstenregion oder Waldregion mit hoher Luftfeuchtigkeit, Spätfröste können die Aussaat zerstören. Bei –3 bis 4 Grad keine Schäden, nach Keimblattstadium sogar bis minus 8 Grad. Trockenheit ist bei der Blüte vorteilhaft, sonst hat sie wenig Wärmebedarf. Gefahr von Zwiefrucht bei starkem Regen nach längerer Trockenheit in der Reifephase wie bei Getreide. Der Bodenzustand muss sehr gut sein, ideal sind tiefgründige sandige Lehme oder lehmige Sande, aber der Flachs wächst auch gut auf Gesteinsboden im Gebirge. Schwere Tonböden sind nicht geeignet wegen Verkrustung nach Regen, ebenso nicht geeignet ist zu humusreicher Boden oder Moorboden. Der Flachs bevorzugt leicht sauren Boden, nie frisch gekalkt. Eine feine Krümelstruktur und gute Bodengare ist erforderlich. Gut ist der Anbau nach Getreide, schlecht nach Legiominosen oder Kartoffeln..

Aussaat

Ideal ist 7 bis 10 cm Reihenabstand. Es sollen 1800 Pflanzen pro m² nach Saataufgang stehen, daher 2000 Pflanzen pro m² säen(Tausendkorngewicht beachten). Bei 7,5 cm Saatabstand in der Reihe ergibt das 13,3 Reihen, also 2000:13,3=150Körner auf einen Meter Saatreihe, daraus folgt 15 Körner auf 10 cm Saatreihe. Bei 10 cm Reihenabstand 2 Körner auf 1cm. Zu dichter Reihenabstand und Pflanzenbestand fördert Krankheiten, zu weiter Bestand macht die Halme dicker. Das ist also eine Erfahrungssache je nach Boden und Anbauweise.

Düngung

Erforderlich sind gut versorgte Böden, nicht zu viel Stickstoff düngen. Zu starke Stickstoffversorgung macht schlechte Halme, eine gute Versorgung mit Phosphor und Kalium ist wichtig, aber zu hohe Gaben können nachteilig sein,

Unkraut

Störend sind alle typischen Ackerunkkräuter, besonders Knöterich, Ackerwinde, Klettenlabkraut, Kamille, Ackerkratzdistel, Huflattich, Vogelmiere, Ackerhellerkraut, Hederich, Windhalm oder Flughafer. Daher ist unbedingt in den Jahren vor dem Anbau eine strikte und konsequente Stoppelbearbeitung und Pflege erforderlich, um möglichst wenig Unkrautsaaten im Boden zu haben.

Fruchtfolge

Alle 6 bis 7 Jahre sollte erst wieder auf demselben Feld angebaut werden, wegen Krankheiten wie Fusarien. Sehr gut ist der Anbau nach Getreide, schlecht nach Gründüngung, Bohnen oder Kartoffeln.

Anbau von Leinen in meinem eigenen Garten

Inspiriert durch viel Literatur traute ich mich 2002 das erste mal daran. Wichtig ist zuerst ein gutes Saatbeet, feinkrümelig und frei von Unkrautdruck. Da wir sehr nassen schweren Marschboden haben, der eigentlich nicht geeignet ist, aber gut drainiert, traute ich mich. Es hieß im nassen Frühjahr länger warten als geplant. Erst mal musste der Boden trocken und warm genug sein, bis die ersten Unkrautsamen keimten, nun erst war die richtige Keimtemperatur erreicht. Das war bei uns Ende April.

Aber auch mit anderen Saaten beginnen wir hier im Norden erst dann. Durch die hellen Tage holt die Pflanze die verzögerte Aussaat ein. Sonst wird Ende März, Anfang April als Saattermin genannt. Laut Literatur soll die Saat dicht stehen, aber wir wussten, wir müssen noch den Boden durch Hacken lockern können. So entschieden wir uns für den Saatreihenabstand etwa wie bei den Hackfrüchten in Reihen von 20 cm. Ideal ist aber eine engere Saatreihe von 7 bis 10 cm. Es keimte sehr schnell und unser Lein wuchs zügig zum dichten Bestand heran. Zwischendurch lockerten wir den Boden durch Hacken und zupften alles an Unkräutern heraus.

Dann folgte eine wunderschöne Blüte bei herrlichem trockenem Sommerwetter und wirklich wie beschrieben, nachmittags lagen die Blütenblätter auf dem Grund, morgens öffneten sich neue Blüten. Da viel Wind bei uns herrscht, haben wir den Flachs mit Stöcken und Band gestützt. Das war wichtig, so verwirrten die Halme beim Sommersturm nicht.

Das Abreifen erfolgte recht schnell. Schon zeitig im Hochsommer, durch die starke Trockenheit unterstützt, rasselte die Saat in den Hüllen. Die Saat war hellbraun und alle Blätter fielen auch ab. Die Stängel waren noch gelb aber sehr trocken. Wir entschlossen uns zu ernten. Da es ein heißer und trockener Sommer war, wollten wir die Zeit zum Nachreifen nutzen. Wir hatten noch nie Flachs geerntet, aber mein Ehemann als Bauer meinte; das Stroh ist gut, die Saat ist erntereif. So war es ein großer Spaß für uns, statt mit Schlepper, großer Presse und Ladewagen nun wie früher die kleine Menge Flachsstroh im Gemüsegarten zu ernten. Bündelweise zogen wir den Flachs aus dem Boden. Das ging ganz leicht, auch das Riffeln konnten wir sogleich machen, so reif war die Saat schon. Auf eine Schiebkarrenmulde hatte ich ein Brett mit Nägeln gestellt, durch diese zog ich die Stängel und erntete so den größten Teil der Saat. Ohne Anstrengung fiel die Saat heraus. Was auf den Boden fiel, keimte nach dem ersten Regen sehr schnell.

Die abgeernteten Bündel stellten wir schräg auf, um sie nachzureifen und dann nach einigen Tagen einzufahren. Zur Tauröste war es noch zu warm und trocken. Daher entschloss ich mich zum Test mit der Warmröste. Eine große grüne Plastikmülltonne füllte ich mit Wasser, sie war etwa 104 cm hoch. Leicht schräg gestellt legte ich einige Bündel hinein, an die ich einige Rotsteine gebunden hatte, damit sie nicht aufschwimmen. Nun füllte ich mit Leitungswasser auf. Durch die Sonne erwärmte sich das Wasser schnell und schon nach einigen Tagen bildete sich eine schäumende Schicht. Aber es roch nicht so schlimm wie in der Literatur beschrieben. Jeden Tag nahm ich einige Stängel heraus und trocknete sie. Als sich die ersten Fasern lösten, unterbrach ich die Röste und kippte die Tonne aus. Das Wasser war wie eine übliche Pflanzenjauche. Ich konnte beobachten, wie sie Nicht, wie in der Literatur beschrieben, die Pflanzen schädigte. Alle Blumen blühten weiter und die Flachssaat keimte. Diese Methode der Röste hat mit gefallen.

Den Flachs hängte ich dann im Gewächshaus zum Trocknen auf, da Regen aufkam. Die Stängel waren nicht alle gut geröstet. Es löste sich das Holz nicht gut genug, ich hätte also noch etwas länger rösten können. Aber da ich keine Erfahrungswerte hatte, lieber zu kurz als völlig verdorben. Die Stängel ließ ich mit der Tauröste nachrösten. Das Tolle war aber die Farbe bei der Nass-Warmröste: die Flachsfasern waren gelbgrün durch diese Röste.

Zum Herbst hin legte ich die anderen Bündel auf dem Rasen aus, diese Röste klappte sehr gut. Die Stengel sind grau gesprenkelt, spröde und mürbe geworden. Dann trocknete ich den Flachs in der Werkstatt nach. Man darrte früher den Flachs in speziellen Darren über offenem Feuer, so eine gibt es noch als historisches Denkmal in den Hüttener Bergen bei Rendsburg, weit weg von Häusern, wegen der Feuergefahr. Als der Flachs trocken genug war, konnte ich ihn sehr gut brechen. Zuerst schlug ich einzelne Stängel über den Ambos und klopfte sie durch Hämmern weich (boken).

Dann folgte das Brechen. Ich zog die Bündel über das Holz und durch die starke Knickung wurde der spröde Holzteil im Stängelinnern gebrochen und sprang heraus. Über das Schwungbrett gelegt, konnte ich dann die restlichen losen Teile mit einem schwertartigen Holz herausschwingen.

Aus Schweden(Glimakra) habe ich zwei neue Hecheln (mittel und fein) mit schönen spitzen scharfen Spitzen mitgebracht. Schritt für Schritt zog ich die Bündel durch die Nadeln. Mein Flachs wurde seidig glänzend und spinnfertig. Große Freude und ein sehr schönes Gefühl stellte sich ein. Die hängen gebliebenen kurzen Fasern, den Werg, versuchte auch zu verspinnen, aber eigentlich habe ich kaum Verwendung dafür, grobe Taue brauche ich nicht. Und Boote muss ich auch nicht mehr abdichten wie mein Vater es in meiner Kindheit mit unseren Holzfischerbooten machte. Aber ich werde noch mal versuchen daraus Teppichkettgarn zu spinnen, wenn ich Zeit dazu finde.

Alle Bündel habe ich sofort grob und fein gehechelt und dann im Keller in ein Handtuch gewickelt auf dem kühlen leicht feuchten Steinboden gelagert. So klamm lässt sich Flachs am besten spinnen. Ich bevorzuge das Verspinnen direkt aus den gehechelten Fasern, ohne den langen Flachs zu einem Wocken aufzubinden. Ich binde an den Enden den Flachs an einem Stab fest. Und zupfe ihn beim Spinnen aus dem hängenden Bündel. Dabei befeuchte ich den Flachs beim Einlaufen in das Spinnrad. Nicht so langen Flachs kann man auch in ein Stück Papier einzuschlagen und ihn dann aus dem Papier herausziehend zu verspinnen.

Andere bevorzugen es ihn zu einem Wocken aufzubinden. Dazu wird der Flachs immer wieder zu neuen Bündeln geöffnet und, am Schürzenbund festgemacht, hin und her wie ein Fächer ausgebreitet, so dass ein loses weites schräg liegendes Fasergespinst ausgebreitet vor einem liegt. Dann wird der Flachs über einem Stab aufgewickelt und je nach Region mit einem schmalen Band schräg verschnürt oder einem breiten Band befestigt. Aus diesem Gebinde lässt sich der Flachs leicht herausspinnen und verwirrt auch beim Transport nicht so leicht.

Literatur

  • Einige Abbildungen durfte ich dankenswerterweise aus dem Buch „Flachs“ von Damroth und Seehuber, Ulmer Verlag veröffentlichen, ebenso habe aus dem Text Infos entnehmen dürfen. Das Buch ist sehr zu empfehlen, wenn man sich mehr mit der Pflanze befassen möchte.
  • Die Zeitschrift „webemit“ Heft 3 1988 Flachs und Leinen, mit einer guten Zusammenfassung und vielen Tipps
  • Das Lavendelschaf, Heft 3 Sommer 2003, sehr gutes praktisches Arbeiten für Handspinner und Weber www.lavendelschaf.de
  • Helga Heubach: Die Faserpflanze Flachs / Leinen. Bei der Autorin erhältlich (Gründungsvorsitzende unserer Handspinngilde). Gute Infos zur Geschichte der Leinenherstellung, Sammlung von Quellentexten

Links

Ich empfehle die Internetseite www.holstein-flachs.de oder www.flachs.de

Der Flachsschwinge in Mielsdorf bei Bad Segeberg. Außerdem gibt es eine Shop unter www.linoshop.de wo man auch geschwungenen Lang- Flachs beziehen kann und Garne und fertige Stoffe..

Es gibt kurzfaserigen Flachs bei den einschlägigen Spinnbedarfsläden im Internet. Ich selbst finde aber Langflachs viel besser. Nur muss man unbedingt gute Hecheln haben, zur Not tun es auch welche aus Museen, ein scharfer Kamm, Oder bei Bedarf für Perückenmacher und Frisöre fragen..

Termin

Im Sommer ist Flachsblütenfest in Mielsdorf, sehr sehenswert, weil dann auch der Betrieb der Schwinge und das historische Verarbeiten von Flachs vorgeführt wird. Und ganz toll — eine Fahrt zu den blühenden Feldern mit Erläuterung… Außerdem großer Verkauf von Leinenstoffen und Bekleidung aus Leinen…

Großteil der Bilder: Wiebke Truelsen, Klanxbüll

sonsige Bilder: siehe Literaturhinweise

AutorIn: Wiebke Truelsen